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Anlässlich der Grundsteinlegung für das neue...

Zentrum für Mechatronik und Robotik auf dem Gelände des Deutschen Zentrums für Luft- und Raumfahrt in Oberpfaffenhofen begrüßte Roboter Justin artig Landrat Karl Roth (links) und Bayerns Wirtschaftsminister Martin Zeil ... durch Klick aufs Bild geht es zum Video-Clip...

WELTWASSERTAG 2013

Robert Brack (links) und Christian Schiller

Vom Potschamperl zur modernen Abwasserkanalisation

Unterhalb des Kloster Andechs...

gibt es wieder einen Andechser Kloster-Käse

Kooperation mit dem Kloster Schlierbach

Andechs – Wer nicht will, der hat schon, werden sich die Manager der Andechser Molkerei gedacht und deshalb Ausschau nach einem neuen Partner gehalten haben. Dieser wurde im Kloster Schlierbach gefunden. Ab sofort gibt es in Andechs wieder einen Bio-Klosterkäse im Sortiment.
Die Zwistigkeiten zwischen dem Kloster Andechs und der Molkerei Scheitz begannen nach dem Weggang von Pater Anselm Bilgri im Jahr 2004. Damals wurde seitens des Klosters peu a peu die Zusammenarbeit mit der heimischen Molkerei Scheitz aufgekündigt. 2009 stoppte das Kloster dann den Verkauf des deftigen „Andechser Klosterkäses“, der mit zu den kulinarischen Rennern im Bräustüberl gehörte. Es seien „Qualitätsprobleme“ gewesen, wie Klostersprecher Martin Glaab damals den Ausstieg begründete. Seitens des Klosters wurde zudem der Molkerei untersagt, künftig den Namen „Andechser Klosterkäse“ für das in der Molkerei Scheitz entwickelte Produkt zu verwenden. Doch auf dem Heiligen Berg steht europaweit nicht das einzige Kloster. Bereits seit 1998 pflegte die Molkerei Scheitz auch guten Kontakt zum Kloster Schlierbach in Oberösterreich. Und diese langjährige Partnerschaft habe nun dazu geführt, dass es im Sortiment der Andechser Molkerei wieder einen Kloster-Käse gibt, teilte die Molkerei am Freitag mit. „Wir haben mit der Andechser Molkerei Scheitz eine gemeinsame Mission“, erklärte dazu Pater Alfred Strigl vom Kloster Schlierbach. „Dazu gehören die Bewahrung unserer Mitwelt und die Chance auf eine gute Zukunft durch eine nachhaltige Entwicklung der Region und der ökologischen Landwirtschaft. Unsere gemeinschaftliche Philosophie, unser Auftrag für nachhaltiges Wirtschaften und die gewachsene Verbindung mit der Molkerei Scheitz, die bereits 1998 mit der Vermarktung von Bio-Milch begann, ermöglicht uns eine vertrauensvolle Zusammenarbeit, die mit der Einführung des Bio-Klosterkäses erste Früchte trägt. Zubereitet wird der rot geschmierte Weichkäse unter Federführung der Andechser Molkerei in der Kloster-Käserei in Schlierbach. Dort können Besucher unter anderem die Schaukäserei besuchen und zusehen, wie die unterschiedlichsten Käsesorten hergestellt werden.

Unter Anteilnahme von 200 Trauergästen...

wurde Altbürgermeister Fritz Eulitz zu Grabe getragen.

Jung und Alt verabschiedeten Fritz Eulitz
Seefeld Obb. - Wie kein anderer in der Gemeinde Seefeld, hat Altbürgermeister Fritz Eulitz den Ort nachhaltig geprägt, sagte Gemeinderat Peter Schlecht (FWG) am Donnerstag in der voll besetzten Kirche St. Peter und Paul im Ortsteil Oberalting. Und bis zuletzt habe der fast 100-Jährige noch Wahlveranstaltungen geleitet, humorvolle Reden gehalten und konstruktive Anregungen gegeben. Im Beisein von rund 200 Trauergästen - darunter der amtierende Bürgermeister Dr. Franz Kopatscher aus der Partnergemeinde Gossensass, dessen Vorgänger, zahlreiche Fahnen-Abordnungen örtlicher Vereine, Landrat Karl Roth, eine Delegation der Freiwilligen Feuerwehr Gossensass, die Blasmusik aus Gossensass und viele Jugendliche, wurde der Verstorbene zur letzten Ruhe begleitet. Eine bewegende Abschiedsrede hielt unter anderem Bürgermeister Wolfram Gum: "Schon als junger Bürgermeister war mir schnell klar, an diesem Grandseigneur, diesem Fels unserer Ortspolitik, kommt man nicht vorbei, und da war wohltuend zu wissen, dass ich ihn zum väterlichen Freund an meiner Seite haben durfte, einen Fachmann der aus der Vergangenheit schöpfte, daraus für die Zukunft Schlüsse zog und deshalb treffend analysierte. Zu erwähnen bleibt auch sein ungewöhnlicher Charme, seine unermüdliche Hilfsbereitschaft, sein Einsatz für den Einzelnen, seine schon sprichwörtliche Groß- und Gutmütigkeit, die am Anfang seiner Amtszeit sogar von manchen belächelt wurde, bis auch sie dann erkennen durften, wie wohltuend diese Eigenschaft an ihm war."

VITA:
Sein größter Wunsch war es, zusammen mit Ehefrau Bärbel seinen 100sten Geburtstag am 12. Februar 2013 zu feiern und dafür ein großes Feuerwerk steigen zu lassen. Doch eine Macht, die größer ist, als alle weltlichen Wünsche, hatte einen anderen Plan. Vor drei Wochen starb durch einen Unglücksfall Bärbel Eulitz, die nur 74 Jahre alt wurde, während ihr Mann Fritz im Krankenhaus lag. Das nahm auch die letzten Lebensgeister des einst kämpferischen Altbürgermeisters von Seefeld. Er starb nur wenige Tage nach seiner Bärbel. Die Beerdigung fand am Donnerstag am Friedhof St. Peter und Paul statt und großer Anteilnahme der Bevölkerung statt. Fritz Eulitz zählte zu den Mitbegründern der Seefelder Firma Espe, die heute unter 3M firmiert. Der gebürtige Chemnitzer hatte zwar das Diplom des Chemikers in der Tasche. Er kümmerte sich aber mehr um den kaufmännischen Bereich und die Personalverwaltung. Dem Unternehmen blieb er bis zu seiner Pensionierung im Jahr 1974 treu. Eine zweite Karriere schlug er als Kommunalpolitiker ein. Zusammen mit dem ehemaligen Bürgermeister und seinem Vorgänger Max Gaßner gründete er die Gruppierung Heimattreue/Parteifreie und ließ sich 1978 als Bürgermeisterkandidat aufstellen. Mit 52 Prozent der Wählerstimmen schlug er seinerzeit den CSU-Kandidaten Hubert Obermeier. 1984 trat Eulitz seinen endgültigen Ruhestand an, wobei dies für ihn nicht hieß, sich zur Ruhe zu setzen. Regelmäßig besuchte er unter anderem die Bürgerversammlung und sonstige Jubiläen und die Fußballspiele des FC Bayern, der ihn vor drei Jahren für 60 Jahre Mitgliedschaft öffentlich ehrte. Immer mit dabei Ehefrau Bärbel, mit der er 46 Jahre lang verheiratet war.

Journalisten: Leute, die ein Leben lang darüber nachdenken, welchen Beruf sie eigentlich verfehlt haben.

Mark Twain

NEU! SOWIESO UND NIRGENDWO

N E U !   SOWIESO UND NIRGENDWO

 

Die Legende vom Schäuferlmann, der im verschwundenen Dorf Ramsee zwischen Andechs und Herrsching fröhlichen Zechern auflauerte und ihnen die Schaufel über die Rübe zogen, die willigen Fräulein, die in der Nachkriegszeit nicht nur die Besatzer, sondern auch Gilchinger Bürger beglückten, die Rosinenbomber, die von Oberpaffenhofen aus Lebensmittel per Luftbrücke nach Berlin brachten und Franz Tausend, der im Dritten Reich Nazigrößen dazu brachte, Geld in seine dubiose Idee, Gold aus Nichts herstellen zu können, zu stecken und an den heute noch das Goldmacher-Gasserl in Gilching erinnert nur einige der Geschichten, die in Sowieso und nirgendwo aufgeschrieben und liebevoll illustriert wurden. Auf 92 Seiten werden 40 meist wahre Begebenheiten erzählt. Außerdem finden sich im Anhang von Thomas Kirmaier humorvoll erzählte Begegnungen mit Stammtischen, die sich im Landkreis Starnberg etabliert haben.   Zur Leseprobe und zum Online-Shop...